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Königin Luise I. (1927)

Titelergänzung:

Episoden Titel: Die Jugend der Königin Luise (1)

Genre: Historienfilm
Herstellung: Deutschland 1927
Fassung: s/w - Stummfilm
Regie: Karl Grune, 
Produktion: Terra-Film AG, Berlin
Drehbuch: Ludwig Berger, Max Glass
Kamera: Arpad Viragh
Musik: x
Bauten: Hans Jacoby
Schnitt: x
Länge: 3031m
Filmdauer: .. Minuten
Uraufführung: 22.12.1927 
Freigabe ab: .. Jahre
Darsteller:

Mady Christians (Königin Luise von Preußen), 

Mathias Wieman (Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen), 

Ida Wüst (), 

Hedwig Wangel (Grossmutter Luisens), 

Adele Sandrock (Gräfin Voß, Oberhofmeisterin), 

Hans Adalbert von Schlettow  (Louis Ferdinand, Prinz von Preußen)

Anita Dorris  (Friederike von Preußen, Prinzessin Solms),

Ferdinand von Alten (Bertrand)
Alfred
Gerasch (Talleyrand, Napoleons Minister)
Emil Heyse (Dr. Hufeland, Arzt)
Egon von Jordan (Zar Alexander, Kaiser von Rußland)
Theodor Loos (Graf Hardenberg)
Hans Mierendorff (König Friedrich Wilhelm II. von Preußen)
Helga Molander (Prinzessin Luise Radziwill von Preußen),
Max Pohl (Fürst Blücher)

Auguste Prasch-Grevenberg ()
Dr. Rothauser (Herzog von Meklenburg)

Charles Vanel  (Napoleon I - Frankreich)
Hedwig Wangel (Prinzessin Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt)
Hans Wassmann  (Graf Haugwitz)

 

Mit den steifen Benimmregeln am Hofe des Königs kann die junge Kronprinzessin Luise nicht viel anfangen. Sie ist eine lebenslustige Frau, die nach ihrem Gefühl handelt und redet. Immer wieder stemmt sie sich gegen Forderungen des Königs, so etwa, als sie bei einem Ball dessen Geliebte und künftige Frau begrüßen soll. Als sie auch noch die Kapelle auffordert einen Walzer zu spielen, damit endlich ein wenig Stimmung aufkommt, ist der gesamte Hofstaat entsetzt, da dieser Tanz als "schamlos" verrufen ist. So vergeht kein Tag, an dem der König nicht mit Klagen über das Verhalten Luises konfrontiert wird. Selbst ihr Mann, der Kronprinz, beginnt langsam an der Richtigkeit des Verhaltens seiner Frau zu zweifeln. Luise fühlt sich einsam und unverstanden. Zwischen den Eheleuten öffnet sich eine Kluft, die Luise zu überwinden hofft, wenn erst ihr Kind zur Welt kommt. Umso größer ist ihr Entsetzen, als es zu einer Totgeburt kommt. Nun glaubt sie, ihren Mann endgültig zu verlieren.
(nach: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung)

(aus: x  )

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Film im Verleih:

nicht bekannt

Film im Archiv:

Filmmuseum Potsdam, Berlin ??
Als Leihvideo: nicht bekannt
Als Kaufvideo: nicht bekannt
 

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Stand: 22. August 2004