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Rosenmontag (1930)

Genre:

Offiziersdrama im Militär- und Gesellschaftsmilieu, Drama

Herstellung:

Deutschland 1930

Fassung:

s/w

Regie:

Hans Steinhoff - Assistent: Erich Holder

Aufnahmeleitung:

Schwarz-Chaveriat

Produktion:

Universum-Film AG Berlin (Ufa)  - Bruno Duday

Drehbuch:

Ludwig von Wohl, Philipp Lothar Mayring - nach dem Bühnenstück von Otto Erich Hartleben

Kamera:

Werner Brandes - Assistent: Karl Drömmer

Musik:

Willy Schmidt-Gentner - Lied (Du hast kein Herz für mich - Soldatenlied)

Liedtexte:

Artur Rebner

Ton:

Walter Tadjen

Bau:

Robert Herlth, Walter Röhrig

Kostüme:

Leopold Verch

Maske:

Georg Barbec, Friedrich Havenstein

Schnitt:

x

Länge:

2274 m

Filmdauer:

83 Minuten

Drehort:

UFA-Atelier Neubabelsberg

Drehdauer:

24.06. - 18.07.1930

Uraufführung:

01.09.1930 - Berlin (Ufa-Palast am Zoo) 

Zensur:

13.08.1930, B.26591 - Jf 

Freigabe ab:

.. Jahre

FBW-Entscheid:

N

Darsteller:

Lien Deyers (Traute Reimann), 

Mathias Wieman (Hans Rudorff, Leutnant), 

Karl Ludwig Diehl (Ferdinand von Grobitzsch, Oberleutnant), 

Fritz Alberti (Berger, Kommerzienrat), 

Peter Voß [Voss] (Harold Hofmann, Oberleutnant)

Eduard von Winterstein (Oberst von Friese, Kommandeur), 

Lutz Altschul (Peter von Ramberg, Oberleutnant), 

Harry Halm (Paul von Ramberg, Oberleutnant), 

Hubert von Meyerinck (Benno von Klewitz, Leutnant), 

Alexander Sascha (Hugo von Marschall, Oberleutnant),

Lotte Spira (Frau vom Kommerzienrat Berger),

Hanna Waag (Hildegard, Tochter vom Kommerzienrat Berger),

Heinz Glahn (Franz Glahn, Leutnant),

Gertrud Arnold (Exzellenz Hertha von Ramberg),

Paul Heidemann (Ein Füsilier),

Erich Kestin (Nettelbheck, Rudolfs Bursche)

Lucie Euler,  

Karl Platen (Ein Lakai der Exzellenz von Ramberg)

 

Inhaltsangabe Kurzfassung:

Die Heirat zwischen dem preußischen Leutnant Hans Rudorf und dem Mädchen Traute Reiman wird durch eine Intrige seiner Familie verhindert. Hans gibt sein Ehrenwort, Traute nicht mehr zu sehen. Aber die Liebe ist stärker, und so gehen beide in den Tod.

Inhaltsangabe Langfassung:

Eine Intrige, die seine Großmutter und seine beiden Vettern angezettelt haben, bringt den jungen Leutnant Hans Rudorff und Traute Reimann auseinander, da eine Heirat nicht standesgemäß gewesen wäre. Während er vier Wochen lang abkommandiert war, hatte sie ihn angebliche mit dem Oberleutnant von Grobitzsch betrogen. Als es nun zur Verlobung mit Hildegard, der Tochter des Kommerzienrats Berger, kommt, ist die Familie befriedigt, zumal Hans seinem Kommandeur das Ehrenwort gibt, daß die Affaire mit Traute unwiderruflich beendet ist. Bei einem gemütlichen Zusammensein der Offiziere erfährt Hans eines Tages, daß der Treuebruch Trautes inszeniert wurde, sie ihm treu war und ihn noch immer liebt. Sie finden wieder zueinander. Während des Karnevals besucht ihn Traute in seiner Wohnung. Vom Nebenzimmer aus hört sie einen erregten Wortwechsel zwischen dem Oberleutnant von Grobitzsch und Hans. Als Grobitzsch sich beleidigend über sie äußert, reißt sie die Tür auf und zeigt dadurch, daß Hans sein Offizierswort gebrochen hat. Am Rosenmontag vollendet sich ihr Schicksal. Beide begehen Selbstmord. (nach: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung)

(aus: Das Ufa-Buch : Kunst und Krisen ... die internationale Geschichte von Deutschlands größtem Film-Konzern - Hans-Michael Bock Hrsg. - Frankfurt/Main: Zweitausendeins, 1992 )

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Film im Verleih:

nicht bekannt
Als Leihvideo: nicht bekannt
Als Kaufvideo: nicht bekannt
 

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Stand: 13. October 2002