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Die Herrin von Atlantis (1932) (L´Atlantide)

Genre:

Science Fiction, 

Herstellung:

Deutschland/Frankreich 1932

Fassung:

s/w - TOBIS Klangfilm

Regie:

Georg Wilhelm Pabst (G.W. Pabst )   

Regieassistent:

Mark Sorkin, Herbert Roppciport

Produktion:

Nero-Film AG, Seymour Nebenzahl, Ernst Wolff

Drehbuch:

Hermann Oberländer, Ladislaus Vajda

Kamera:

Eugen Schüfftan, Herbert Körner

Musik:

Wolfgang Zeller

Schnitt:

Hans Oser

Drehzeit:

Januar-Februar 1932 (Außen), März 1932 (Atelier); 

Außenaufnahmen:

Hoggar, Nordafrika

Innenaufnahmen:

E.F.A. - Atelier Berlin-Hagensee

Länge:

2369 m (2384 m vor Zensur)

Filmdauer:

95 Minuten

Uraufführung:

06.09.1932 -  UFA Palast am Zoo

Zensur:

23.8. 1932

TV-Erstausstr.:

19.11.1975 - NDR 

Freigabe ab:

12 Jahre

Darsteller:

Brigitte Helm (Antinèa), Gustav Diessl (Morhange), Tela Tschai (Tanit-Zerga), Heinz Klingenberg (Saint-Avit),  Wladimir Sokoloff (Count Bielowsky/Hetman of Jitomir), Mathias Wieman (Torstensen, der Norweger), Odette Florelle (Clèmentinèa), Georges Tourreil (Leutnant Ferriéres, Offizier), Gertrude Pabst (Miss Mondell, amerikanische Journalistin), Alexandre Arnoux (Sprecher TSF)

in der französischen Fassung: Jean Angelo (Morhange), Pierre Blanchard (Saint-Avit).
in der englischen Fassung: Gibb Mc Laughlin
(Morhange), John Stuart (Saint-Avit).

 

 

In der Sahara werden 2 Offiziere der französischen Fremdenlegion von Aufständischen gefangen genommen und in eine geheimnisvolle Stadt verschleppt, die sich als das geheimnisumwobene Atlantis herausstellt.

Deren Herrscherin gelingt es, die Freunde gegeneinander auszuspielen und ihren Zwecken dienlich zu machen.

Remake eines großen Stummfilmerfolges. Die Wirkung des Films beruht vornehmlich auf den Kamerakünsten Eugen Schüfftans. 

(Unter dem Titel "L´Atlantide" entstand parallel eine französische Version des Films - hier wurde die Rolle des Captain Morhange mit Jean Angelo und die Rolle des Leutnant Saint-Avit mit Pierre Blanchar besetzt)

Dem im deutschen Kino der 20er und 30er Jahre gern gepflogenen Hang, sich des Genres des Exotischen zu bedienen, kommt Pabst in diesem französischen Film nach, der bald auch in deutscher und englischer Version erschien. Bereits elf Jahre zuvor war das Thema von Jacques Feyder verfilmt worden.

(siehe: u.a. Lexikon des deutschen Films  )

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Film im Verleih:

nicht bekannt
Als Leihvideo: nicht bekannt
Als Kaufvideo: nicht bekannt
 

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Stand: 09. October 2002