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Das andere ich (1941)

Genre: Komödie, Liebesfilm
Herstellung: Deutschland 1941
Fassung: s/w
Regie: Wolfgang Liebeneiner
Produktion: TOBIS -Film, Heinrich Jonen ??
Drehbuch: Heinrich Spoerl
Kamera: Friedl Behn-Grund, Franz von Klepacki
Musik: Werner Bochmann
Ton: Dr. Klaus Jungk
Bauten: Otto Erdmann, Franz Friedrich Fürst
Schnitt: Walter von Bonhorst
Länge: 2 770 m
Filmdauer: 101 Minuten
Uraufführung: 21.11.1941 - 
TV-Erstausstr.: 19.10.1980 - ZDF
Freigabe ab: 12 Jahre
Darsteller:

Jan Behrens (Mann auf der Insel)
Gerhard Bienert (Arbeiter)
Will Dohm (Dichter)
Erich Dunskus (Arbeiter)
Adolf Fischer (Arbeiter)
Margarete Haagen (Frau Schmidt-Woltersdorf)
Richard Häussler (Ingenieur Patzke)
Leni Herb (Zeichnerin)
Alfred Karen (Werkzeichner)
Hilde Krahl (Magdalena Menzel)
Wilhelm Paul Krüger (Arbeiter)
Arthur Kühn (Büroangestellter beim Geheimrat)
Otto Matthies (Der Kellner im kleinen Cafe)
Gunnar Möller (Boy)
Benno Müller (Ein Zeichner)
Harald Paulsen (Oberingenieur Hesse)
Erich Ponto (Geheimrat Wuellner)
Hans Hermann Schaufuss (Herr vom Arbeitsamt)
Charlotte Schultz (Frau Sieglinski)
Erna Sellmer (Frau vom Mann auf der Insel)
Albert Venohr (Arbeiter)
Aribert Wäscher (Produktionsleiter)
Eduard Wenck (Werkmeister Hannemann)
Matthias Wieman (Martin Wuellner)

Inhaltsangabe Kurzfassung:

Versteck- und Verwirrspiel einer jungen Frau, die gleich zwei Anstellungen in einer Fabrik gefunden hat: tagsüber als Zeichnerin, nachts am Schreibtisch des Betriebsbüros. Sie verliebt sich in den Mann, der die Firma erben wird. Eine kleine Verwechslungskomödie, die mit doppeldeutigen Anspielungen den Geist der Zeit vorsichtig zu ironisieren versucht.

Inhaltsangabe Langfassung:

Die junge Wienerin Magdalena Menzel zieht nach Berlin, um sich dort eine Stelle als technische Zeichnerin zu suchen. Bei ihrem Bewerbungsgespräch in den Wuellner-Werken tritt sie jedoch so unsicher auf, dass der Oberingenieur sie vertröstet und sie lediglich eine Stelle als Werkstattkontoristin beim Meister der Nachtschicht bekommt. Als der Oberingenieur es sich anders überlegt, nimmt Magdalena kurzerhand das Angebot an, ohne ihren Posten bei der Nachtschicht aufzugeben. Zweimal acht Stunden, so denkt sie, wird sie schon durchhalten, wenn sie nur die restlichen acht Stunden des Tages schlafen kann. Im Zeichensaal lernt sie eines Tages den charmanten Ingenieur Martin kennen, ohne zu ahnen, dass er der Sohn des Werksbesitzers ist, der sich anonym in den Betrieb einarbeiten soll. Da Martin sie eines nachts in der Werkstatt sieht, erzählt Magdalena ihm, dies sei ihre Zwillingsschwester Lena gewesen. Von nun an muss Magdalena zwei Persönlichkeiten spielen: tagsüber die kesse, verführerische Magdalena und nachts die schüchterne, ernste Lena, die aber in Wahrheit viel eher ihrem Charakter entspricht. Martin verliebt sich in die zurückhaltende Lena, doch die Situation spitzt sich zu, als er sich von der koketten Magdalena verführen lässt und sie aus Pflichtgefühl heiraten will. Wie soll sie ihm bloß erklären, dass sie in Wahrheit nur Theater gespielt hat? Und dann ist da noch die Werkspolizei, die dem Schwindel auf die Spur kommt und sofort Spionage wittert...
(nach: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung)

(teilweise aus: Lexikon des internationalen Films)

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Film im Verleih:

nicht bekannt  - ehemals Transit-Film
Als Leihvideo: nicht bekannt
Als Kaufvideo: nicht bekannt
 

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Stand: 18. October 2002