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Das Frankenburger Würfelspiel

- Eberhard Wolfgang Möller -

Aufführungsort: Olympiaspiele Berlin / Dietrich-Eckart-Bühne 
Aufführungsbeginn: 02. August 1936
Aufführungsende: xx.xx.19xx
Anzahl der Aufführungen: xx Aufführungen
Besonderheiten: 1 1/4 Stunde Vorstellung ohne Pause
Regie: Mathias Wieman, Werner Pleister
Regie-Assistenten: Ferdinand Rein, Heinz Dümer, Carl Alexander Häfner, Ernst Glück
Gesamtausstattung: Ludwig Hornsteiner
Beleuchtung: Adolf Weil
Musik: Paul Höffer
Musikalische Leitung: Rudolf Schulz-Dornburg
Geräusche: Albert Crämer
Toningenieur: Max Lude
Gesamtleitung: H. E. Mutzenbacher
x: x

Darsteller:

Gustav Meinecke - (1. Richter) 

Gunther Nauhart - (2. Richter)  

Heinz Wemper - (3. Richter)  

Eduard Bornträger - (4. Richter)  

Otto Krone - (5. Richter)  

Tadzio Kondziella - (6. Richter)  

Willi Grunwald - (7. Richter)  

Ferdinand Terpe  - (Die göttliche Gerechtigkeit in Gestalt eines geharnischten - Kaiser Ferdinand II) 

Fritz Rasp - (Lamormaini) 

Carl Kahlmann - (Caraffa) 

Arthur Wiesner - (Maximilian von Bayern) 

Alexander Golling - (Graf Herbersdorf) 

Karl Heinz Stein - (Hauptmann) 

Hans Günther von Klöden - (1. Herold) 

Friedrich Berger - (2. Herold) 

Kurt Sperling - (3. Herold) 

Kurt Daehn - (1. Ankläger) 

Erwin Klietsch - (2. Ankläger

Otto Collin - (3. Ankläger

Otto Sauter-Sarto - (Georg Preiner) 

Jakob Sinn - (Christoph Strattner) 

Joseph Renner - (Michael Paur) 

Kai Möller - (Hans Frödl) 

Nils Helmuth Sandberg - (Tobias Strohmair) 

Kurt Waitzmann - (Wolf Fürst) 

Robert Kleinert - (Wirt von Baumgarting) 

Ernst Keppler - (Vor- und Nachspruch) 

x - (Bauern) 

x - (Sprecher im Chor) 

x - (Sänger im Chor) 

Soldaten und Volk unter Mitwirkung des Reicharbeitsdienstes

 Inhalt:

 

Würdigung:

Die in hölzerne Verse gesetzte fiktive Gerichtsverhandlung über ein grausames Ereignis aus der österreichischen Gegenreformation 1625. Die Schauspieler trugen Kothurne und verlängerte Kostüme. Christliche und Deutschnationale Begriffe in Chören und Wechselgesängen bauten diffuse Stimmung auf, die zu Schluss beim gemeinsamen Singen nationalsozialistischer Lieder eindeutig wurde.

Die darin enthaltenen religiösen Elemente gefielen weder der katholischen Kirche, noch dem Kampfbund für deutsche Kultur des Ideologen Alfred Rosenberg.

(aus: x )

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entnommen aus: 37

 

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Stand: 03. February 2005