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Zeitgrenze

- Henry Denker / Ralph Berkey -

Aufführungsort:

Freie Volksbühne Berlin

Aufführungsbeginn: 02.09.1958
Aufführungsende: xx.xx.1958
Anzahl der Aufführungen: xx Aufführungen - ???  Gastspiel
Besonderheiten: x
Regie: Leonard Steckel
Bühnenbild: Bert Beuleh
Kostüme:
Musik: x
Choreographie:
Chöre:
x:

Darsteller:

Mathias Wieman (Colonel Edwards)

Ingeborg Körner (Corporal ??)

Karin Hardt (Frau des Angeklagten ??)

Karl John (Major Cargill ??)

Friedrich Schoenfelder (x)

Kurt Jaggberg (x)

Heinz Giese (x)

Hans Binner (x)

Reinhard Brandt (x)

Wolfgang Gelmini (x)

Rudi Geske (x)

Bernhard Kaspar (x)

Hans Kwiet (x)

Manfred Schuster (x)

 Inhalt:

 

Major Cargill (Karl Johns) steht vor dem militärischen Untersuchungsrichter, weil er des Landesverrates angeklagt wird. Er ist im Koreakrieg - der Vorfall liegt vier Jahre zurück und wird in der Handlung mit zwei harten Szenen zurück geblendet - zu den Kommunisten übergewandert und ist im Gefangenenlager als Umschuler aufgetreten. Er hat es, so ergibt sich in der Verhandlung, getan, um eine Gruppe seiner Kameraden zu retten, die einen Denunzianten aus ihren Reihen gerichtet hatte. Hier geht es letztendlich um die Fragen - Verrat aus Menschlichkeit? Gibt es das nach dem Ehrenkodex der Armee? Und: hat er als Soldat versagt und als Mensch bestanden? Wie soll das Gericht entscheiden? Der Zuschauer wird ohne die Entscheidung des Gerichtes zu erfahren entlassen.

Würdigung:

 

(aus: x )

Link: 

x:

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entnommen aus: x: x - x Verlag - x - 19xx

 

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Stand: 11. August 2004